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Lexikon

Einträge mit S

  • Scharlach

    Scharlach ist eine bakterielle Infektion (Streptokokken), die häufig Vorschul- und Schulkinder vor allem während der Wintermonate betrifft. Sie beginnt plötzlich mit hohem Fieber und Halsschmerzen, typisch ist ein samtartiger Hautausschlag.

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  • Schielen (Strabismus)

    Schielen kommt bei etwa 5 Prozent aller Kinder vor, eine familiäre Neigung ist häufig. Schielen im Kindesalter kann aber unter Umständen eine ernsthafte Sehbehinderung darstellen. Schielen ist in den ersten 6 Lebensmonaten nicht ungewöhnlich, danach sollte allerdings eine Untersuchung erfolgen um echtes Schielen so früh wie möglich erkennen zu können, da die Entwicklung des räumlichen Sehens sonst beeinträchtigt werden kann.

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  • Schlaf - Mein Baby will nicht schlafen!

    Schlaf ist die natürliche Erholungsphase für Körper und Geist. Er entspannt und schafft neue Energien.

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  • Schnuller

    Nuckeln und Saugen sind angeborene Verhaltensweisen. Auf Ultraschallbildern kann man sehen, dass Kinder im Mutterleib schon ab dem fünften Schwangerschaftsmonat am Daumen lutschen.

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  • Schnupfen bei Säuglingen

    Schon allein durch die Enge der Nasengänge beim Säugling kann es durch eine Vielzahl von Reizen, wie z.B. Kälte, Staub, trockene Luft oder Viren zu einer Behinderung der Nasenatmung kommen.

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  • Schwerhörigkeit – Vorbeugung bei Neugeborenen

    Eine relevante Hörschädigung kommt bei etwa 1-2 von 1000 Neugeborenen vor auf, in Österreich sind etwa 100 Säuglinge pro Jahr betroffen.

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  • Sonnenschutz für Kinder

    Die empfindliche Haut von Kindern bietet wenig Schutz vor direktem Sonnenlicht und ist erst mit circa 6 Jahren vergleichbar mit der eines Erwachsenen.

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  • Spitalsaufenthalt und Operationen bei Kindern

    In Österreich werden pro Jahr etwa 20.000 Kinder operiert, der Großteil dieser Eingriffe erfolgt in Vollnarkose; etwa jedes zweite Kind muss irgendwann im Laufe seines Lebens ins Krankenhaus. Wenn möglich, ist eine gute Vorbereitung wichtig, da diese Situation für das Kind selbst, aber auch für die Familie eine beträchtliche Belastung darstellt.

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  • Sport - Einige allgemeine Richtlinien für herzgesunde und herzkranke Kinder

    Kinder haben eine andere Muskelzusammensetzung als Erwachsene. Kindliche Muskeln sind eher für Dauerbelastungen, wie beim Laufen oder Fahrradfahren, geeignet, weniger für Muskelaufbauarbeit wie zum Beispiel beim Krafttraining.

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  • Sport und körperliche Aktivität bei herzkranken Kindern und Jugendlichen

    Kinder haben einen natürlichen Drang nach körperlicher Aktivität. Sie wollen der Neigung zu einer gewissen Sportart in unbeschränktem Ausmaß nachkommen. Daher ist jeder, der Kinder und Jugendliche mit angeborenen oder erworbenen Herzfehlern hat oder betreut, früher oder später mit der Frage konfrontiert, ob und in welchem Ausmaß dem Kind eine körperliche Belastung zugemutet werden kann oder soll.

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  • Stillen

    Stillen ist das Beste fürs Baby und meist auch das Angenehmste für die Mutter. In den ersten Wochen stillen nahezu alle Frauen, doch danach nimmt die Stillhäufigkeit ab.

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  • Storchenbiss und Blutschwamm (Hämangiom)

    Beinahe jedes zweite Neugeborene weist in den ersten Lebensmonaten einen roten, scharf begrenzten Hautfleck meist im Bereich des Kopfes auf.

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  • Stuhlunregelmäßigkeiten bei Säuglingen

    Der Darm muß sich erst an seine Aufgaben gewöhnen und weist in den ersten Lebensmonaten einige Besonderheiten auf. Unregelmäßigkeiten und unterschiedliche Abstände bei der Darmentleerung sind nicht ungewöhnlich.

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